Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Geradezu programmatisch beginnt "cattolica" mit Suchbildern. In dunklen Totalen öffnen sich eine Art Schiebeläden abwechselnd nach verschiedenen Seiten und geben fragmentarische Aussichten auf Meer, Kirchenfassade und Bahnhof frei, die , nur einen Spalt breit, den Zuschauer zu Kombinationen locken und im Laufe des Films zu Wegweisern werden. (mehr)

 

Die Welt, Berlin

Italienreise - Herzensbildung auf dem Weg nach Süden. Das Road Movie von Rudolph Jula variiert das bewährte Thema mit einem modernen Plot, klassisch-schönen Bildern und altmodischer Musik. (mehr)

 

Tip, Berlin

Martin ist wie vor den Kopf geschlagen, als er nach dem Tod seiner Mutter von der Existenz eines Bruders erfährt und dass ihr gemeinsamer Vater ein Italiener war, eine (wahre) Urlaubsliebe in einem Badeort namens Cattolica. (mehr)

 

Berliner Morgenpost

Zwei Männer im Zwielicht. Auf dem Halbdunkel lastet eine schwüle Atmosphäre. Weil so unklar, scheint die Situation klar zu sein: die beiden werden das Bett miteinander teilen. (mehr)

 

EPD Film

Schon ihre erste Begegnung ist ein grosses Missverständnis: Da spricht Martin in einem Club den Barkeeper an und verabredet sich mit ihm nach dessen Schicht. Stefan ist schwul und schleppt Martin in seine Wohnung. (mehr)

 

cattolica

Spielfilm, D/CH 2003

Buch und Regie Rudolph Jula

Darsteller

Merab Ninidze, Lucas Greogorowicz, Giacinto Ferro u.a.

Produktion

Lichtblick Film, Köln/ Fama Film, Zürich

www.lichtblick-film.de

www.famafilm.ch

*Preis der European Broadcastunion 'Bestes Originaldrehbuch' 2003